Sat-Radioantenne für Arme

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Unfertig, Rest folgt.
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Kurzbrennweitiges Zoomokular für Arme (DIY Zoom Eyepiece)


Just to let you know, I finally came around to try my idea to easily and inexpensively change the focal length of the 6mm eyepiece so you can view the planets with up to 200x.

Sadly 35mm film containers have gotten pretty rare, but you should be able to find one. You can even buy them at ebay as geocaching containers.

-Step one
Find one, remove film 🙂

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-Step two
Cut out the bottom, but leave a seam so the top thread of the eyepiece fits tightly
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-Step three
Unscrew the 6mm UWA eyepiece and press/screw the eyepiece top in tightly
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-Step four
Press in the bottom element. Done.
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If you can not get into focus, don’t fully extend the Heritage130p, just an inch or so. (for other telescopes, do not slide the film can too far over the barrel, or use another tube directly on the barrel so you can still fit it into the focuser all the way, else you might not reach focus).

If Magnification is too high, either cut the film canister in half or push in the bottom element further.
Note that some film canisters will fit easier into a 1.25″ focuser then others.
Don’t leave the eyepiece element out too far/to loose so it does not fall and break. Perhaps secure it with a bit of tape.

– – –


Filmdosenskizzeokularhülsen
Modular, two film cans, hot glue lids to eyepiece parts, create multiple length’s for easy swapping

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Walnuss-Planetarium Bau II

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Die Verbindungen der M20 mit 16/18er (muss ich nochmal nachschauen) Dübel zu verbinden war ein Tipp von und funktionierte wunderbar. Dadurch knicken die Verbindungen nicht ab und sind Stabiler.

Fürs erste habe ich mangels Kabelbinder jeweils 10cm hinter den Verbindungsmuffen zwei Löcher komplett durchgebohrt, und ein „daumenlanges“ Stück von M25 ebenfalls.
Mit einem plastikummantelten Draht von einem Tütenverschluss habe ich Kordel durchgefädelt und festgeknotet.
-Ähnlich der Skizze links-mitte, nur horizontal.
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Oben habe ich ebenfalls provisotisch ein paar Umwicklungen und Knoten verwendet, später bastele ich da einen Sternverbinder.

Zu mehr reichte die Zeit nach der Trickfilm-Werkstatt nicht, und bei dem Wetter kann ich mir auch angenehmeres vorstellen als im warmen Schulungsraum Rohre zurecht zu sägen…

Ich denke mit Kabelbindern und Sternverbinder wird die Konstruktion mehr als ausreichend stabil.
Mehr in Kürze.

Mini Update: günstiger Beamer gefunden.
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Walnuss-Planetarium

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Im Internet finden sich ein paar Klein-Planetariumsprojekte http://www.worldwidetelescope.org/docs/worldwidetelescopeplanetarium.html
http://kriegerscience.wordpress.com/2010/08/02/how-to-make-a-planetarium
http://diyplanetarium.blogspot.de/2009/03/diy-planetarium-no-1.html

Nach dem Bau des Raumzeitsimulators dachte ich mir, dass man mit den Installationsrohren sicher auch eine portable Version bauen könnte.
Ansatzweise fand ich dass dann auch auf
http://home.arcor.de/mazo/Planetarium/Planetarium.htm
wobei das Projekt wohl dann letztendlich doch permanent in einem Raum aufgebaut worden ist.
Trotzdem ist die Seite mit den zahlreichen Tipps und Hinweisen auf Probleme sehr interessant und hilft mir den ein oder anderen Stolperstein zu meiden.

Vor allem die vergleichsweise einfache Projektionsmethode finde ich gut, alternativ Beamer+Parkgaragenspiegeldom oder Löcher in der Kuppel, dies ist jedoch recht statisch.

Die Installationsrohre kosten ca. 8€ zzgl. Steck- und Klemmverbinder.
Im Moment plane ich die Bespannung mit Stoff, doch habe ich noch nichts passendes und preiswertes gefunden.

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Sternbild Orion in 3D

Durch Zufall stieß ich auf die Internetseite der Westfälische Volkssternwarte und Planetarium Recklinghausen mit Bastelbögen. Dort gibt es einen Bastelbogen zu Orion von Achim Breidenbach:
Dieser zeigt sehr schön dass die Sternbilder von einer anderen Stelle in der Galaxie ganz anders aussehen, und viele Sterne nur scheinbar nebeneinander stehen wenn man sie von unserer Position aus betrachtet.

Da meine Kids recht bastelfaul sind und ich gerne etwas haltbareres hätte, habe ich einen Entwurf für eine etwas größere Holzversion aus MDF und Dachlatten erstellt.
Die Kosten dürften unter 5€ liegen.
Die Sterne könnte man entweder in Form von LEDs und Lackdraht aufhängen, oder einfach mit Nylonfäden/Zauberfaden z.B. Styro- oder UV-Dekokugeln aufhängen und die Box mit Schwarzlicht beleuchten.

Die Seitenteile würde ich mit Neodymscheibenmagneten befestigen, wie auch schon vor ein paar JAhren bei einem XL-Weihnachtskalender aus MDF.

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OrionKiste_III

Mehr Bilder in Kürze.

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Kostenlose Videoschnittsoftware? (Windows)

Seit längerem suche ich für Schulprojekte kostenlose Schnittprogramme für Windows.
! ! ! Kleines Update 8.10.2017:
– NCH Videopad (Einfach, Kostenlos in Version 4.6DE oder 4.58EN), Export nach Pro-Testphase eingeschränkt),
– Resolve (Kostenlos für Privatanwender, noch nicht getestet, umfangreich)
– OpenShot (OpenSource, sehr umfangreich, evtl. noch Stabilitätsprobleme)
– MovieMaker (2012), wie gehabt, nur 1-2 Audiospuren, sehr eingeschränkt
– VSDC Free Video Editor / Shotcuts (noch nicht ausprobiert)
– Davinci Resolve oder Hitfilm Express ?

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Zwar gibt es zahlreiche kostenlose Tools wie z.B. XMedia Recode (Formate umwandeln), DVD-Flick (Filmclips auf DVD Brennen), VirtualDub (Für einfache Schnitte oder Änderung der Tonspur, oder Entwackeln mit dem Plugin Deshaker), aber meiner Kenntnis nach kein Schnittprogramm dass alle gängigen Funktionen vereint.

Unter Linux gibt wirklich nette Programme und einige Video-Linux-Live-CDs zum ausprobieren, doch ist der Wechsel des Betriebssystems – auch temporär – nicht für Jeden der Ideale Lösungsweg.

Windows Movie Maker bzw. das Live-Paket mit verschiedenen anderen Programmen, dürfte die bekannteste Schnittsoftware sein. Tatsächlich bietet sie auch alle Grundfunktionen, Übergänge und immerhin eine Ton- und Musikspur. Beim Vertonen von Trickfilmen oder Ähnlichem wird es aber schon wieder schwierig, da hier ein paar weitere Spuren nicht schaden würden. Auch ist die Spur- bzw. Sequenzbearbeitung spätestens in der aktuellen Version etwas gewöhnungsbedürftig und genaues Schneiden umständlicher als nötig.
Eine weitere Hürde für ältere Schulcomputer ist es die Version 2.1.4028 für Windows XP, da man das aktuelle Service Pack installieren muss oder sonst irgendwie an eine alte Version kommen muss.

Ein aktuelles, kostenloses aber stark eingeschränktes Videoschnittprogramm ist die Freeware-Version von Lightworks, aber persönlich empfand ich die Bedienung als zu umständlich für die Schule, und die Einschränkungen nervend.

Ein neues Open-Source-Programm wäre noch OpenShot, aber nach dem Kickstarter ist die Windowsversion AFAIK immer noch nicht fertig, verspricht aber endlich ein brauchbares Schnittprogramm… Wenn die Probleme mit der Windows-Entwicklung lösbar sind.

Vor einigen Jahren empfahl ich noch Debugmode Wax, doch insbesondere die Unterstützung von aktuellen Videoformaten ist ein Problem. Auch „Zweistein„, dass immer schon eine sehr ungewöhnliche Benutzeroberfläche hatte aber funktionierte, finde ich in der Version 4 nicht mehr so gut (und hatte auf meinem Notebook nur Probleme damit).

Schweren Herzens neige ich derzeit dazu entweder zu Movie Maker zu raten, oder für günstige 5-20€ bei Pearl, Amazon, eBay und Co eine Vorgängerversion eines dieser „Hobbyschnittprogramme“ wie z.B. von Magix Video Deluxe, Pinnacle, oder Cyberlink PowerDirector etc. zu kaufen. Die günstigen Versionen dieser Programme haben aber oft auch einige Einschränkungen (Spurenanzahl, Exportfunktionen), ältere schaffen kein Full-HD Video.

Ab und Zu findet man auch Videograbber, Firewire-Karten oder TV-Karten mit abgespeckten Versionen von großen Schnittprogrammen wie Adobe Premiere.

Video Deluxe MX schnitt wohl ganz gut ab laut einiger Tests und ist erschwinglich.

Oft findet man im Internet noch die Meldung das Adobe das CS2 Paket kostenlos zur Verfügung gestellt hat, doch das ganze Beruht auf der Tatsache dass Adobe wohl alte Lizenzschlüsselserver deaktiviert hat und für die Bestandsnutzer Universalschlüssel veröffentlicht hat. Damit kann man die Programme auch kostenlos nutzen, rechtlich ist das aber im besten Falle ein Graubereich, da man dazu nur durch den Kauf einer Lizenz berechtigt ist und sich wohl oder übel strafbar macht.

Vielleicht kommt in Zukunft auch ein Editor vom bekannten Plaer VLC, doch der VLMC Editor stürzte bei meinen Tests regelmäßig ab, gefühlt bei jedem dritten Klick. Trotzdem ein Programm, dass man im Auge behalten sollte.

Auch nicht unerwähnt bleiben sollte Pinnacle VideoSpin, dass aber mit Werbung und Shareware-Codecs nervt. Nach ca. 15 Tage kann man gängige Videoformate nicht mehr im- oder exportieren.

Nicht als direkten Link erwähne ich dann noch VSDC-Free-Video-Editor, der wohl mit hartnäckiger Ad- oder Spyware daher kommt, und selbst mit installiertem Anti-Virus-Programm nur installiert werden sollte, wenn man bereit ist, mühselig die Schad- bzw. Werbesoftware wieder zu entfernen.
http://www.chip.de/downloads/VSDC-Free-Video-Editor_67265703.html

TL;DR
Ein kostenloses Schnittprogramm das all die wichtigsten Funktionen enthält, gibt es meines Erachtens nach derzeit nicht.

Über weitere Programmvorschläge würde ich mich freuen.

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Schüler krümmen die Raumzeit


Students warp space-time (see build and the original source here)

Even though the „portable solar system“ is a bit small it worked well. The tension of the fabric was less critical then I had thought.
More then 10-12 students might be a problem to fit around the small circle.

Planets are easily gathered by pressing a small plastic bowl down into the fabric of space time.

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Letting a smaller „moon“ orbit around „earth“ while both spin around the center weight worked, but not every time. A larger marble would probably result in more sucessfull tries.

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The master of the sun sets the weight into the simulator.

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The smaller size has the advantage that kids can reach the center by themselves.

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Everyone can try different marbles, orbits and speeds. The larger tennis-balls do not work well as they are light and have a high friction.

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The small marbles work best.

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Begin with one…

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…then many…

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…then all.

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The experiment to start many marbles in different directions until they order themselves worked almost every time.

This is a draft of the questions I put on the worksheet. See the original project site and video for further information, activities and explanations. I am not completely happy with the visualization of dark energy, but it is a bit too abstract for kids that age anyway.

Questions and activities

A- Self-ordering solar system
Throw one hand full of marbles one way, another one in the opposite direction. What happens? Does it work every time?

B- Can a smaller marble orbit around a larger one like a moon, while both orbit the sun in the center?

C- When there are two suns in the simulator, can you orbit a marble around both? Explain it’s orbit.

D- Do the marbles orbit the sun at a constant speed?
Shoot a marble close to the sun.
What do you notice about the speed and shape of it’s orbit?

E- Scientists expect that „dark energy“ leads to a faster expansion of the universe. How would you have to deform the fabric to make objects drift apart instead of Falling towards each other?

F- Can you think of more experiments? Try different marbles, orbits and sun sizes.

G- Why do the marbles slow down and fall into the center? Why does earth and the other planets keep orbiting for millions of years?

It’s all a bit rough, and please excuse the rough translation.
I am not sure when I will be able to finish the worksheet, replace the images by ones with free licenses or self-drawn pictures and translate it to english.

Some more advice:
For transporting the simulator, use and connect smaller clips, attach them to hold the loops together.
Attach the legs to opposite sides and bundle them together with larger clips.
Push a small 2 meter pipe through the legs and secure it’s end with small clips. This way it can easily be carried around.
Images will follow.

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Analoger Blitzdetektor I

Ein schnelles Abendprojekt:
-Zwei Dosen oder mit Alufolie eingepackte Gläser dicht aneinander stellen
-Darüber einen Kochlöffel aus einem nichtleitenden Material legen
-an einem Bindfaden der Ring des Dosenverschlusses oder ein Stück gefaltete Alufolie befestigen

-Einen Drahtkleiderbügel INNEN ans Fenster hängen und mit einem Draht, bspw. einer Krokoklemme an eine Dose befestigen

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-Die andere Dose z.B. an einem Heizkörper erden.

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Der Faden mit dem Alu sollte zwischen den Dosen hängen aber keine berühren. Je dichter, desto geringer muss die Ladung sein, um den „Blitzdetektor“ in Bewegung zu setzen.

Wie funktionierts‘?
Wenn am Kleiderbügel eine negative Ladung anliegt, zieht sie das Alustück, dass relativ betrachtet positiv geladen ist, an.
Berührt dieses die Dose, gleicht sich der Ladungsunterschied aus, und da die Dose stärker geladen ist, wird auch das kleine Stück negativ geladen. Das führt dazu, dass es wieder abgestossen wird und von der Dose am geerdeten Heizkörper angezogen wird (positives potential).
Das Alustück entläd sich, und sofern die „Blitzantennendose“ noch negativ aufgeladen ist, wiederholt sich der Vorgang.
Das Stück pendelt hin- und her.
In den USA ist dieser Aufbau auch als Franklin Bells bekannt, doch geht es auf Andreas Gordon bzw. auf die „Leidener Flasche“ zurück.
Franklin hatte statt Dosen Glocken, um vom Unwetter gewarnt zu werden.

Versuch 1:
Einen Acrylstab oder ein Installations-Rohr wie aus dem Planeten-Raumzeit-Simulator z.B. an einem Schafsfell reiben. Alternativ geht natürlich auch ein Van-de-Graaff-Generator wie Pearl ihn anbietet. Auch ein Luftballon den man an seinen Haaren reibt wird funktionieren.

Versuch 2:
Warten auf ein Unwetter!
Je nach „Kleiderbügelantelle“ und Fenster (moderne Mehrscheibenfenster sind beschichtet) sowie Abstand der Dosen kann sich das Alustück schon ohne Blitz und Donner bewegen.

Versuch 3:
Stelle ein digitales Multimeter auf die empfindlichste Volt-Stufe und verbinde es mit Kleiderbügel und Heizung.
Bereits bei Gewitter im Nachbarort sind Ausschläge im Millivolt-Bereich zu sehen.

Versuch 4:
Versuche mit einer Lithium-3v-Knopfzelle und einer blauen LED oder Summer ein Signal zu erzeugen wenn das Aluteil die geerdete Dose berührt.
Statt einem Bindfaden kann man isolierten Lackfädeldraht verwenden, die Kontaktstellen mit einem Feuerzeug oder Schleifpapier freilegen.
-Beeinflusst die Batterie die Funktion?
-Statt einem Schaltkreis könnte man auch einen FET einsetzen.

Warnhinweise:
Metallteile bei Unwetter hoch zu hängen birgt ein gewisses Risiko. Niemals sollte man den Aufbau im Freien durchführen oder bei Gewitter in der Hand halten!

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1€ Handy-Mikroskop I

Dies ist eher eine vorbereitende Linksammlung mit erstem Test, sozusagen als proof-of-concept.

Durch Zufall stieß ich auf Instructables Smartphone microscope conversion. Hier wird mit einfachen Mitteln aus Handy, Linsen und Holz, Plexiglas und Gewindestangen ein preiswertes digitales Mikroskop.

Eigentlich hatte ich vor für Untericht mit Kindern und Experimente diese Mikroskope bei eBay zu je 1,37€ zu bestellen.
Für einen Ausflug in die Natur mit Kindergartenkinder hatte ich bereits diese kleinen Klapplupen bei eBay gekauft, bzw. die 20x Klapplupen vegrößern stärker. Statt des Vergrößerungsfaktor haben die Verkäufer wohl eher die Brennweite angegeben, und im Falle von Lupen ist die Vergrößerung dann höher.

Für den Brillenteleskop-Bau hatte ich einen
20er Pack Linsen bestellt, diesen gibt es bei verschiedenen Anbieter und sind für Laser- bzw. Taschenlampen. Leider ist die Auswahl mittlerweile etwas begrenzt, andere Sets sind vergriffen.

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Für Teleskopokulare sind die Linsen nicht optimal, für die „Handymikroskopie“ ist es aber durchaus interessant.

Zwar möchte ich noch einen Aufbau wie im Instructables bauen, doch hier mal ein Test mit Papp-Halter und ein bis drei Linsen.

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Die Verzerrung dieses einfachen Aufbaus ist sicherlich stark, doch für ein paar Cent kann man nicht meckern.

Wie man sieht kann man durch mehrere Linsen den Vergrößerungsfaktor erhöhen.
Falls jemand ähnlich günstige Linsen kennt, bitte ein Kommentar oder eine e-Mail senden, das wäre nett, danke 😉
Wer lediglich ein einziges „Mikroskop“ bauen möchte, kann auch auf die kommerziell verfügbaren Vorsätze bei eBay oder Linsensets von Astromedia zurück greifen… Oder sich Linsen heute oder in Zukunft am 3D-Drucker drucken.

Mehr in Kürze 🙂

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May the force be with you!

Happy StarWars day!

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Yes, right you are. Real lightsaber spoons are.

 

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